Juergen - On - Tour 





"Going to the Mountains is Going home.” ― John Muir


   


Herzlich Willkommen bei 

Juergen-On-Tour






 Über mich

 

Mein Name ist Jürgen und meine Heimat ist Eichstätt im schönen Naturpark Altmühltal zwischen Nürnberg und München. 

So oft es zeitlich neben meinem Job geht, bin ich sportlich oder auch mal nicht, draußen in der Natur unterwegs, und meistens ist eine Kamera mit auf Tour, da ich mich seit geraumer Zeit auch für die Photographie begeistere.

Hier geht es um die kleinen und größeren Abenteuer, Natur, Reisen und Freiheit, die jeder von euch erleben kann. Es fasziniert mich immer wieder auf's Neue, die Welt mit all ihren besonderen und alltäglichen Details in einem Bild festzuhalten.

Oftmals offenbaren sich dabei Eindrücke, die sonst im Verborgenen bleiben würden.

Wann habt ihr euch zum Beispiel einen Sonnenuntergang bis zum Ende, oder das vorbeiziehen der Wolken vor einem Blauen Himmel das letzte mal angeschaut?          

Man sollte sich einfach einmal die Zeit dazu nehmen......und davon ein paar schöne Photos "Pixel" machen.

Diese Homepage ist ausschließlich privater Natur und ich freue mich, wenn meine Photos und Infos als Inspiration für Reisen oder Unternehmungen dienen.

 


Meine Interessen


Die Berge und das Meer - Den Frühling Sommer Herbst und Winter - Ein Biwak am Berg Fremde Kulturen kennen lernen - Was leckeres Kochen - Ein gutes Buch lesen Humorvolle Menschen treffen - Am Lagerfeuer sitzen

Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge - Den Sternenhimmel - Reisen - Fotografieren Trubel - aber auch die Stillen Momente - Mountainbiken - Klettersteige gehen  

Bergtouren und Hochtouren - Schneeschuhtouren durch Winterwälder und auf Berge Nordic-Walking u.v.m




"On Tour"
 


1997 war ich das erste mal in der USA und in den darauf folgenden Jahren hat es mich immer wieder "Go West" gezogen. Meist war ich in den US Bundesstaaten Florida - Californien - Utah - Arizona - Nevada in meinem Urlauben unterwegs. Natürlich sind dadurch sehr viele Photos aus diesem Land zusammengekommen, von denen ihr hier einen ganz kleinen Teil unter dem Reiter "Meine USA Roadtrips" finden könnt. 

 

Im Westen Amerikas kann man die unterschiedlichsten Naturschönheiten bewundern. Angefangen von Californien, die tiefen Schluchten des Grand Canyons, über die Schönheit der Sierra Nevada, bis hin zur Wüstengegend im Death Valley und südlichen Arizona. 

Die Nationalparks und auch Stateparks in Amerika sind meist sehr gut ausgebaut und bieten eine große Anzahl an Hiking- und Campingmöglichkeiten.  

Doch auch Europa und dabei besonders die Alpen und Berge unserer Heimat haben mich in ihren Bann gezogen und bieten eine wundervolle Naturlandschaft direkt vor unserer Haustür. Man muss nicht immer um die halbe Welt fliegen, um Natur Pur zu erleben. 

Die Kombination aus beeindruckender Natur, gut angelegten Wanderwegen und der hohen Anzahl an Almen/Berghütten ist einmalig auf der Welt.

Wenn gleich ich nicht besonders gerne auf überfüllten Berghütten übernachte, sondern wenn es die Gelegenheit gibt, lieber unter dem Sternenhimmel bei einem Gipfelbiwak oder im Zelt, um die die Schönheit der Natur auf die Kamera bringen. 

Siehe Reiter "Meine Bergwelten".

Seit ich vor ein paar Jahren mit dem Klettersteiggehen, Schneeschuhwandern und Mountainbiken begonnen und meine Leidenschaft dafür entdeckt habe, muss die USA für die nächste Zeit erst einmal etwas zurück stehen. 

Natürlich ist "Draußen" immer am schönsten - übernachtet doch auch einmal nur mit dem Schlafsack oder auch mit dem Zelt auf einem Berg und erlebt den Sonnenuntergang - Sternenhimmel und auch Sonnenaufgang von dort oben - ich kann nur sagen - Spektakulär.

Doch denkt bei euren Unternehmungen bitte immer an den Umweltschutz. Meidet Naturschutzgebiete bei Übernachtungen und verlasst euren Schlafplatz wieder so wie ihr ihn vorgefunden habt!  

 

Jetzt aber genug der Worte,  

                                          

                             viel Spaß beim Stöbern ....



 



 Photos - Movies - Touren



 


Meine Photos bei Flickr

Neue Bilder 24.07.2016

Klick: https://www.flickr.com/photos/bergwelten/




 Meine Movies bei Youtube

Neue Movies 24.07.2016

Klick: https://www.youtube.com/channel/UCJokHto-Wg7R-kSf5HUOf1A




 Meine Touren bei Outdooractive

Neue Touren 24.07.2016

Klick: http://www.outdooractive.com/de/autor/juergen-g/101762195/


 

 



 

 


 

 Mein aktuelles Photoequipment

 


  

Für meine Photos nutze ich Kameras der Marken Sony und Nikon, da diese meiner Meinung nach das "Beste" Preis - Leistungsverhältnis im Digitalbereich bieten.

Für die Videoaufnahmen nutze ich die integrierten Videofunktionen der Kameras in Full-HD oder meine GoPro Hero wenn es auf dem Klettersteig oder beim Mountainbiken etwas mehr Action gibt.


 Warum keine Spiegelreflexkamera?

 

Spiegelreflex- oder Systemkameras bieten zwar mehr an Einstellmöglichkeiten, sind jedoch auch viel schwerer und viel unhandlicher zu Handhaben und transportieren, wenn man auf Reisen oder in den Bergen unterwegs ist, wo es auf jedes Gramm Gewicht ankommt. ( zusätzliche Objektive ) 

Zudem möchte ich mich nicht bei jedem Bild mit langen Einstellungssuchen herumschlagen sondern einfach "Bilder" machen.

Digitalkameras mit großem Sensor und Lichtstarkem Objektiv sind heute nicht mehr so viel schlechter wenn man die Bilder nicht gerade in Posterformat ausdrucken möchte. 

Gute Bridgekameras besitzen meistens einen elektronischen Sucher und einen Blitzschuh sowie einen hohen Zoombereich. Wer weit entfernte Objekte Nah heran holen möchte, ist bei diesen Digitalkameras richtig aufgehoben, da man sich die zusätzlichen Objektive spart.

Wer gerne auch Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder Dunkelheit macht, sollte darauf achten das die Kamera einen großen Bildsensor und ein Lichtstarkes Objektiv besitzt. 

Natürlich geht die Entwicklung und der Fortschritt bei den Kameraherstellern sehr schnelle Wege. Und man könnte sich fast alle 2 Jahre ein besseres Modell kaufen. Ob man den Unterschied dann aber als Laie bei den Bildern immer merkt? 

 



 Sony HX400V 


Wer keine große Spiegelreflexkamera schleppen und nicht viel Geld für Objektive ausgeben will, auf RAW-Bilder verzichten kann, wird mit ihr sehr glücklich werden. 

Insbesondere Landschaften, Städte und auch Porträts bei hoher Brennweite sind mit der Sony gut zu schießen. Insgesamt ist die Sony gelungen und macht wirklich Spaß ohne ständig viele Einstellungen vornehmen zu müssen. Die Sony Cybershot nimmt auch Full HD Videos mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde auf. 

Die Videos sind gut und scharf genug. Sehr gut arbeitet der Bildstabilisator. So sind selbst ohne Stativ bei 24 mm sehr gute Kameraschwenks möglich, insofern man nicht zu viel Kaffee konsumiert hat. Auch der Zoom funktioniert sehr gut und läuft sanft und leise.


 Kameratest:

http://alatest.de/testberichte/digitalkamera/sony-cybershot-dsc-hx400v/po3-1000520825,147/


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Sony RX 100

 

Wer seine große Kamera mal zuhause lassen möchte, um mit leichtem Gepäck loszuziehen und trotzdem nicht auf seine gewohnte Fotografieart und den RAW -Bearbeitungs - Workflow bei hoher Bildqualität verzichten möchte, dem sei die RX100 sehr ans Herz gelegt. 

Wenn eine wirklich handliche Kamera tolle Fotos liefern soll, dann führt kein Weg an der Sony RX100 vorbei. Die Bildqualität ist spitze, die Verarbeitung tadellos, die Ausstattung vorzüglich, der Autofokus treffsicher und schnell. 

Video beherrscht die RX100 in Full-HD-Auflösung mit 50 Vollbildern pro Sekunde und Stereo-Ton. Die Qualität ist sehr gut. Der Autofokus schärft treffsicher und kontinuierlich und verfolgt Objekte recht akkurat. Das Zoom steht während der Aufnahme zur Verfügung und bleibt nahezu unhörbar. Video-Experten können Blende, Belichtungszeit und ISO-Zahl von Hand festlegen wenn sie möchten. Die Kamera gibt es in verschiedenen Modellvarianten mit und ohne Schwenkdisplay. Ich habe mich auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses und der Tatsache das das Schwenkdisplay eine sehr Filigrane Technik hat für das Modell mit festem Display entschieden.


Kameratest:

http://alatest.de/testberichte/digitalkamera/sony-cyber-shot-dsc-rx100/po3-1000424128,147/


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Nikon Coolpix P510

 

War meine Vorgängerin der Sony HX 400V.

Ebenfalls für Landschaftsaufnahmen und jetzt vorrangig auf dem Klettersteig dabei, da sie etwas leichter als die HX400V, doch mit dem 42 Fach Zoom auch sehr gut für Naturaufnahmen geeignet ist.

Videos beherrscht sie ebenfalls in Full HD - jedoch stört der hörbare Zoom beim Filmen etwas und sie stellt dabei nicht immer gleich Scharf. Doch bei Tageslicht liefert auch sie Bilder in JPG mit ausreichender Qualität. 


Kameratest:

http://alatest.de/testberichte/digitalkamera/nikon-coolpix-p510/po3-1000423306,147/

 

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GoPro Hero

 

Die GoPro Hero liefert knackige Action-Videos für Einsteiger. 

Die Action-Cam ist extrem robust und zuverlässig, unendlich vielseitig einsetzbar, dank eines großen Zubehörangebots beliebig auf und umrüstbar und liefert vor allem brillante Ergebnisse, die auch auf den besten HD Fernsehern sehr gut aussehen.

Sie zeichnet Farben natürlich auf und meistert auch schnelle Bewegungen recht gut. Nachteil gegenüber teureren Modellen von GoPro ist die magere Ausstattung - ohne Bluetooth - und das etwas kleine Info-Display, was bei einem Preis von ca. 120 € aber zu verschmerzen ist.


Kameratest:

https://www.testsieger.de/testberichte/gopro-hero.html


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Programme

 Photo + Videobearbeitung



 

Am Markt sind sehr viele kostenpflichtige und kostenlose Programme für die Nachbearbeitung von Photos, Videos und die Verwaltung der Dateien erhältlich. 

Nach dem ich über 20 Programme im Bezug auf die Bedienung und Funktionalität ausprobiert habe, bin ich bei folgenden Programmen geblieben, da sie für mich einfach und gut zu bedienen sind und übersichtlich gestaltet sind.

Sony PlayMemories Home für die Bild und Videoverwaltung - das Programm ist kostenlos und arbeitet auch sehr gut mit Kameras anderer Hersteller zusammen.

Adobe Photoshop Elements 14  - Kaufprogramm -  für die Bildbearbeitung, da es sehr viele Erweiterungen dafür gibt.

Zum Videoschnitt und für die Movies den Windows MovieMaker, sowie das Programm XMedia-Recode für die Konvertierung.


Alle Programme laufen bei mir unter Windows 10 ohne Probleme!



Sony Play Memories Home

http://www.sony.net/Products/playmemories/




Adobe Photoshop Elements 14

http://www.adobe.com/de/products/photoshop-elements.html 


 


 Windows MovieMaker

http://windows.microsoft.com/de-de/windows/movie-maker 




XMedia Recode

http://www.xmedia-recode.de

 




 


 Meine Hardware

 



  

Elektronik Hardware


 

 

Outdoor Hardware

Cube Hardtail Juergenontour

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 Mein Blog


Neuigkeiten - Termine - Produkttests - Erlebnisse


 

 

 

 


15. Juli 2016, 08:54

Kleine Auszeit in den Bergen

Es ist einer dieser Ort, die ich irgendwann mal wo auf einem Foto gesehen habe. Vielleicht hat jemand auch einmal einen inspirierenden Spruch darübergeschrieben. Dann vergisst man diesen Ort wieder, bis der Urlaub vor der Tür steht und er wiederauftaucht. Er hat einen Namen.

„Der Reschen-See“

Fünf Tage Vinschgau ist ja nicht gerade eine üppige Zeit. Doch in einer Welt die uns jeden Tag mit Reizen überschwemmt, ist es wichtig Nischen zu finden.

Geplant war am zweiten Tag nach der Anreise ins Hotel Edelweiß den Piz Lad ( 2808 Meter ), den Hausberg von Reschen zu besteigen. Vom Gipfel hat man eine sagenhafte Rundumsicht auf den See und die ihn umgebende Bergwelt.

Für den dritten Tag war ein „Photoshooting“ geplant – die Stilfserjoch Nationalparkstraße mit dem Ortler.

Am vierten Tag sollte es dann der vor zwei Jahren eröffnete „Hoachwool“ Klettersteig bei Naturns/ Meran werden.

Nach der Rückkehr von der spektakulären Klettersteigrunde, beim Abendessen im Edelweiß, fand ich einen Zettel auf meinem Tisch:
„Ein Almfrühstück auf der Planeiler Alm in 2200 Meter Höhe“
Auch wenn wir uns des öfteren an sogenannten "Tourizielen" herumtreiben - im Grunde mögen wir es doch einsam. Deshalb hatte ich mir für den letzten Tag eigentlich den „Upikopf“ einen 3000er vorgenommen.

Nach dem ich von Reini und Maria nach dem phantastischen 5 Gänge Menü, bei einem tollen Grappa und einem Glas Wein mehr über die Planeiler Alm und das Frühstück dort oben gehört habe, Reini mir dann noch eine Tour auf der Karte von der Alm aus gezeigt hat, die ich in keinem Tourenführer gefunden habe, war für mich klar – Almfrühstück.
Morgens um 7:30 Uhr ging es los, und Reini fuhr mich, Katja und Grit, zwei sehr nette Mädels die ich am Tag zuvor beim Abendessen kennen gelernt habe und die übrigens als Hobby einen Weinberg bewirtschaften und einen sehr guten Tropfen keltern, auf die Planeiler Alm.

Als wir nach einer kurzen Fahrt von einer halben Stunde auf der Alm angekommen sind, gab es ein unglaubliches Frühstück mit Kaffee, Tee, Milch, Brot, frischer Butter, Spiegelei, Schinken, Käse, Jogurt, Honig, Prosecco auf der Terrasse bei strahlendem Sonnenschein für uns. Ich dachte bei mir, hier gibt es alles was in einem Bilderbuch auch zu sehen sein muss. Eine schneidige Sennerin, einen Sennerhund, Kühe, Schweine, Hühner und eine umwerfende Aussicht auf die Gipfelwelt bis zum König Ortler.

Nach dem Frühstück durften wir noch bei der Käseherstellung zusehen und haben eine private Führung bekommen – sprich: Wir durften zusehen wie der Käse im Kupferkessel abgeschöpft wurde und auch einen Blick in den Käsekeller werfen.
Nach der Almbesichtigung und dem Frühstück fuhr Reini mit den Mädels gegen 10:30 Uhr wieder ins Hotel zurück und ich machte mich auf zu meiner Bergtour und Gipfelbesteigung.

Mein Weg führte mich von der Planeiler Alm „Go West“ gut beschildert Richtung Gipfel. Es sind immer wieder Murmeltiere, Schafe und ein paar Kühe zu sehen, die tolle Photomotive liefern.
Der Weg auf den Gipfel ist eigentlich ganz einfach zu finden. Man braucht nur einem Zaun am Grat oberhalb der Alm zu folgen, da dieser genau über die Mittereggspitze ( 2908 Meter ) verläuft.
Nach einer schönen Rast am Gipfelkreuz und vielen Photos mit einer tollen 360 Grad Panoramasicht auf die Gipfelwelt des Vinschgaus bis hinüber zu den Ötztaler Alpen, musste natürlich noch der Eintrag ins Gipfelbuch erfolgen. Dieses war nicht gerade gut befüllt, was augenscheinlich auch an der Abgeschiedenheit und Unbekanntheit dieses Gipfels liegt. Doch gerade diese Abgeschiedenheit macht eine Bergtour ja noch viel schöner.
Der Weg vom Gipfel Richtung Grauner Alm war zwar dann nicht mehr besonders gut markiert, doch wenn man ein GPS bzw. Wanderkarte dabei hat, immer auf die rotweißen Markierungen an den Felsen achtet und sich etwas in der Natur auskennt, ist es kein Problem.

Die Landschaft dort oben ist einfach Grandios!

Almwiesen mit einem Blütenmeer in Gelb und Blau, wie ich es lange nicht mehr gesehen habe. Nach dem es vom Gipfel über Steige und Blockwerk hinunter ging Richtung Tal, kam etwa nach einer dreiviertel Stunde der in einem kleinen Kessel, umgeben von Bergen eingebettete, kristallklare Bergsee, der mich dazu eingeladen hat, eine Rast einzulegen. Der See sah mit dem Gipfel des Muttler im Hintergrund so einladend aus, das ich spontan eine Runde im klaren Wasser drehen musste.

Es war zwar „erfrischend“ aber umso wohltuender bei den heißen Temperaturen an diesem Tag.

Nach der „Schwimmeinlage“ ging es weiter bergab, an den ersten Kühen vorbei Richtung Grauner Alm. Da sich der Weg etwas zieht und ich mit dem Bus von Graun wieder zurück nach Reschen fahren wollte, habe ich sogleich die Forststraße durch den Zirben Wald links an der Alm vorbei genommen. Nach der Überquerung von mehreren Almwiesen mit den verschiedensten Wildkräutern und einem phantastischen Ausblick auf den Halder- und Reschensee bin ich fast mit etwas Wehmut in Graun an der Bushaltestelle vor dem Tunnel angekommen.

Zurück im Hotel Edelweiß war dann erst einmal Entspannung im neuen Whirlpool und der Zirben Sauna angesagt bevor der „leider“ letzte Tag am Reschensee bei einem genussvollen Abendessen und sehr netten Gesprächen mit den beiden Mädels und Familie Raffeiner im schönen Lounge- Bereich sich dem Ende zuneigte.

Leider waren die Tage viel zu schnell vorbei, aber es heißt ja - das Ende ist der Anfang – und so komme ich an diesen Ort der Entspannung und Freundlichkeit in den Bergen des Vinschgaus am Reschensee bestimmt zum „Indian Summer“ auf der Jagd nach neuen Photomotiven wieder zurück.
Wenn jemand nur auf die Mittereggspitze möchte, könnte er auch mit Reini sprechen, ob man das Mountainbike mitnehmen kann, um nach dem Almfrühstück und der Gipfeltour damit wieder zurück zu fahren.


Redakteur

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10. Juli 2016, 20:08

Mein Hotel in den Bergen

Einfach mal ein paar Tage in die Berge - der Reschensee sollte es werden.

Unterkunft - 3 Sterne Superior Hotel Edelweiß in Reschen am See

Eine sehr schöne Einrichtung, sehr freundliche Mitarbeiter, eine angenehme Atmosphäre, außerordentliche Sauberkeit im gesamten Haus sowie eine tolle Saunalandschaft mit Blick auf den Reschensee und die Berge sowie einen Whirlpool auf der Dachteerasse, ebenfalls mit Bergblick und einen Pool im UG - was will man mehr?

Der Empfang war sehr freundlich und es geht sehr familiär bei Familie Raffeiner zu, da merkt man halt wo das Herzblut steckt.
Mein Zimmer war ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung mit sehr bequemen Betten, großer Dusche und Blick auf den Reschensee und die Berge. Fernseher - Safe - Kosmetikartikel - Föhn - Bademantel und Schuhe - alles was man braucht war vorhanden und alles Top.

Zum Frühstück gab es Buffet mit sehr guter und frischer Auswahl. Rührei wurde auf Wunsch ebenfalls frisch zubereitet - war sehr gut! Das Abendessen war erste Sahne - kocht Raini der Chef ja auch selber. Auch die Getränke bzw. Weinkarte lässt keine Wünsche offen.

Nach dem Essen kann man sich noch in der sehr gemütlichen Lounge einen ausgezeichneten Grappa oder aus dem sehr gut sortierten Weinkeller einen edlen Tropfen schmecken lassen.

Für Freizeitaktivitäten ist am Reschensee bestens gesorgt und der Chef hat immer wieder Geheimtipps zu Touren oder Unternehmungen. Zudem werden immer wieder geführt Touren angeboten.

Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen und komme bestimmt wieder.

http://www.edelweiss-reschen.it/de/

Redakteur

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27. Juni 2016, 09:30

Mein Hardtail

Nach dem ich das letzte Jahr doch etwas mehr mit dem Bike unterwegs bin musste mal was Neues her. Also habe ich mir vor einem Jahr ein Cube LTD zugelegt.

Hier nun mein kleiner Erfahrungsbericht.

Das Cube LTD Pro mit 27,5 Zoll ist ein gut ausgestattetes Hardtail und eignet sich perfekt für Berg und Tal. Der interessanteste Punkt ist allerdings der Preis, das Cube LTD Pro 27,5 blieb nämlich unter der 1.000 Euro-Marke.

Der Style

Rein optisch sieht das Cube LTD den anderen Cube Hardtail Modellen sehr ähnlich. Die Geometrie ist weitestgehend identisch, der Rahmen ist schwarz lackiert und wurde mit weißen Elementen ergänzt. Auffällig ist die SLX Kurbel und die Rock Shox Reba Gabel.

Die Ausstattung

Die Ausstattung ist professionell und macht deutlich, dass der Namenszusatz „Pro“ beim Cube LTD Pro durchaus ernst zu nehmen ist.
In der Front arbeitet die bereits erwähnte Rock Shox Reba RL mit Push Loc. Diese gilt seit Jahren als sehr performanceträchtig und robust, eine von den „Unkaputtbaren“. Trotz ihrer immensen Haltbarkeit bietet sie auch tolles Ansprechverhalten.
Der Anrieb ist ebenfalls oberste Sahne: Das Schaltwerk ist ein Shimano XT und die Kurbel ist eine Shimano SLX. Dadurch kommt das Cube auf volle 30 Gänge. Auf die Berge zu gelangen ist augenscheinlich kein Problem, doch wie sieht’s mit bergab aus? An dieser Stelle werden die Bremsen wichtig. Am Cube LTD kommen Shimano A-M506 Bremsen zum Einsatz. Vorne ist eine 180 mm Scheibe montiert, hinten eine leicht kleinere 160 mm Scheibe. Dank des Mineralöls bleibt die Bremse wartungsarm und performancestark. Auch die gesamte Haptik des Cube ist sehr zufriedenstellen.

Das Cube im Einsatz

Was die Ausstattung bereits vermuten ließ, kann auch meine Erfahrung damit bestätigen:
Das Cube LTD Pro ist erstaunlich – I love it!

Der Preis lässt auf ein ordentliches Einsteigerrad schließen, doch es fährt sich so viel besser als der Preis vermuten ließe. Die Gabel macht während des gesamten Zeit keine Schwierigkeiten und sorgt für ein entspanntes Fahren, egal ob auf der Straße oder in ruppigerem Gelände. Ebenfalls überzeugen konnte der Antrieb, die Shimano XT Schaltung schaltet ausgesprochen gut und sauber, auch sie macht keinerlei Probleme. Die Sitzposition ist deutlich sportlicher als zum Beispiel auf einem Acid, bleibt aber dennoch bequem genug für längere Touren. Insgesamt erweist sich das Cube LTD Pro als ein guter Allrounder, perfekt für jede Lebenslage, gleich ob Berg – Tal oder Land.

Ein großer Pluspunkt ist auch das geringe Gewicht von nur etwa 12,7 kg. Was es auch mal leicht macht, wenn ich es am Fahrradträger der Anhängerkupplung transportieren, oder auch mal am Berg tragen möchte.

Mein Fazit:


Das Cube LTD Pro 27,5 ist ein sehr guter Allrounder. Ich habe noch Klicks Pedale und eine gefederte Sattelstütze nachgerüstet was die ganze Fahrdynamik noch angenehmer macht.

Redakteur

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26. Juni 2016, 21:09

Songs for Roadtrip

Eine kleine Auswahl an Liedern für den perfekten Roadtrip, die ich mir mal zusammengestellt habe. Finden könnt ihr die Lieder bei Amazon oder Jamendo.

My Rodtrip Playlist One.JPG

Redakteur

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08. Juni 2016, 21:30

Mein Lumia 640 Dual Sim im Test

Wer ein zeitgemäßes Smartphone sucht, muss nicht zwangsläufig zu einem Android-Handy oder einem iPhone greifen. Zumindest dann, wenn es nicht absolute Oberklasse sein muss und der Geldbeutel geschont werden soll.

Microsoft bietet besonders im Mitteklasse-Segment seit geraumer Zeit gut ausgestattete Modelle an.

Ich habe mich für das 640 Dual SIM entschieden da ich 2 Sim Karten für Beruflich und Privat nutze. Vorher hatte ich 2 Handys die man immer dabei hatte und auch laden war immer doppelt angesagt.

Den günstigen Preis sieht man dem Microsoft Lumia 640 auf den ersten Blick nicht an. In Weiß wirkt das Smartphone sehr elegant und hochwertig - es könnte sich dem optischen Eindruck nach auch um ein 500-Euro-Handy handeln. Wem Weiß zu langweilig ist, kann auch ein Gehäusecover in Schwarz, Blau oder flippigem Orange wählen. Das Cover, das nicht nur die Rückseite, sondern auch den Rahmen des Smartphones umschließt, ist übrigens abnehmbar und lässt sich damit auch im Nachhinein noch gegen eine andere Farbe tauschen. Für 16 Euro lassen sich die Ersatzcovers kaufen. So hat man im Handumdrehen ein komplett umgestaltetes Smartphone.

Dank der abnehmbaren Rückseite lässt sich beim Lumia 640 auch der Akku tauschen. Die Steckplätze für die Sim-Karten und den erfreulicherweise vorhandenen SD-Karten-Einschub sind ebenfalls durch die Abnahme des Covers zu erreichen.

Das Design des Lumia 640 überzeugt vor allem, weil es sehr schlicht gehalten ist. Klare Linien und Kanten zeichnen das Lumia 640 aus, das nicht experimentieren will. Auf der Rückseite befindet sich ein dezenter Microsoft-Schriftzug. Zusätzlich die Kameralinse und das LED-Licht. Auch auf der Vorderseite befindet sich eine Kameralinse für Selfies.

Der Bildschirm besteht aus wenig anfälligem Gorilla Glass. So übersteht das Smartphone auch gut einen kleinen Sturz und verzeiht es, wenn das Handy mit dem Schlüssel in einer Hosentasche landet.

Mit 5,0 Zoll bietet das Display eine praktische Größe und orientiert sich an den aktuellen Trends auf dem Smartphone-Markt. Im Gegensatz zum deutlich größeren Lumia 640 XL und anderen Phablets lässt sich das Lumia auch noch mit einer Hand bedienen und passt bequem in die Hosentasche.

Beim Gewicht zeigt sich das Lumia solide. 145 Gramm bringt es auf die Waage. Jedoch ist es relativ breit für ein aktuelles Smartphone. 8,8 Millimeter ist es dick.

Die große Umstellung für bisherige Android-Kunden zeigt sich allerdings erst nach dem Einschalten des Lumia 640. Das Microsoft-Handy arbeitet mit Windows 10 in der Mobile Version. Die Kachel-Optik auf dem Startbildschirm ist für Neueinsteiger in die Windows-Handywelt zunächst gewöhnungsbedürftig, wer in der PC Welt bei Windows 10 zu Hause ist kommt aber gleich damit klar.

Mit dem Feature "Bildschirm-Blick" kann man die Anzeige von Uhrzeit und Benachrichtigungssymbolen auf dem ausgeschalteten Bildschirm aktivieren, so dass man das Smartphone nicht aktivieren muss, um sie zu kontrollieren.

Die Arbeitsgeschwindigkeit geht in Ordnung. Arbeitsspeicher ist
1 Gigabyte vorhanden. Der Prozessor ist mit 1,2 Ghz getaktet und bietet vier Rechenkerne. Für den normalen Arbeitsgebrauch ist die Geschwindigkeit völlig ausreichend. Intern sind 8 GB Speicher verbaut die aber mit einer SD Karte bis 128 GB erweitert werden können. Apps kann man auch auf die SD Karte verschieben, genauso wie Photos Filme und Daten.

Auch die Auflösung mit 1280 x 720 Pixeln und die Farbdarstellung auf dem Bildschirm sind solide. Zudem setzt Microsoft auf ein IPS-Display, dass sich auch bei seitlicher Betrachtung noch gut ablesen lässt.

Einen guten Eindruck hinterlässt der Akku mit einer Kapazität von
2500 mAh. Selbst bei intensiver Nutzung von Telefon, Apps und Internet hält er locker einen bis zwei Tage durch. Sparsame Nutzer können auch über mehrere Tage mit einer Akkuladung auskommen, und er ist wechselbar!

Das Microsoft Lumia 640 unterstützt zwei Micro-SIM-Karten gleichzeitig. Diese Funktion ist softwaremäßig so gelöst, dass man jeweils eine Kachel für Telefon und Nachrichten zu jeder SIM-Karte hat. Somit ergeben sich vier Kacheln. Wem das zu unübersichtlich ist, der kann Telefon und Nachrichten auch zu je einer Kachel zusammenfassen. Dann erscheint oben rechts ein kleiner Umschalter, über den man die SIM-Karte wählen kann.

Die Telefon-App ist ansonsten übersichtlich gestaltet mit einer Schnellwahltaste für die Mailbox, dem Tastenfeld, der Kontaktübersicht und -suche sowie Anruf- und Kurzwahlliste.

Die Sprachqualität gefällt mir sehr gut, auch mein Gegenüber ist recht angetan. Das Mikrofon nimmt Stimmen klar auf und sendet sie ohne Verzerrungen weiter. Auch das Freisprechen klappt dank lautem Speaker und gutem Mikrofon problemlos.

Die Verbindung zur Freisprecheinrichtung im PKW lässt sich ebenfalls sehr einfach über Bluetooth aufbauen.

Fazit:

Wer sich auf die Windows-Welt einlässt, bekommt mit dem Microsoft Lumia 640 für 150 Euro jede Menge Ausstattung und eine solide Verarbeitung.



Redakteur

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20. Mai 2016, 21:03

HP Pavilion X2 Detachable PC 10-k000ng

Tablet - oder Laptop? Das ist hier die Frage.

Mein altes HP Netbook hat mir die letzten Jahre gute Dienste auf vielen Reisen geleistet.
Doch Windows 10 läuft darauf nicht mehr und der Akku war auch schon sehr schwach auf der Brust.

Ein Tablet für unterwegs - ein Laptop für zu Hause, um schnell mal was im Internet zu suchen ohne den "Großen" zu starten?
Was mich bei Tablets immer gestört hat und auch immer noch stört ist die Touch Tastatur. Ich finde sie zum Schreiben längerer Texte einfach unpraktisch.
Ein Laptop hat zwar die Vorteile der Tastatur, doch wenn ich nur mal Surfen oder Bilder betrachten möchte ist das auch nicht gerade praktisch.

Mit einer abnehmbaren Tastatur und einer integrierten Abdeckung, die zur Anpassung des Betrachtungswinkels genutzt werden kann, sorgt der HP Pavilion x2 auch unterwegs für eine gute Figur. Ein echter Alleskönner unter den Tablets für den nahtlosen Übergang zwischen Tablet und Laptop eben.

Ausgestattet mit Windows 8.1 habe ich es mir gekauft und inzwischen Windows 10 ohne Probleme drauf.

Besonders die lange Akkubetriebsdauer von 9,5 - 11 Stunden bei normalem Arbeiten und Surfen haben mich damals überzeugt.

An sich erfüllt das Gerät im Großen und Ganzen meine Erwartungen, und für einen Preis von damals 248 € kann man auch nicht wirklich meckern.
Den Spagat zwischen Medienkonsum- und Arbeitsgerät erfüllt der Rechner also ganz gut. Einzig die Tastatur könnte ein wenig stabiler sein, insbesondere deren Magnetverbindung mit dem Tabletteil.

Für meine Zwecke wie - Surfen - Bilder von der Photokamera überspielen und betrachten - Videos anschauen -
Musik hören - Mail und Office reicht es aber völlig aus.


Fakts:

Abmessungen / B x T x H 264 x 170 x 9,6 mm

Arbeitsspeicher 2 GB

Betriebssystem Windows 10

Displayauflösung 1280 x 800 (8:5 / WXGA)

Displaygröße 10,1 "

1 USB, Webcam, Bluetooth, QWERTZ-Tastatur, Speicherkarten-Slot, HDMI

Gewicht 590 g

Konnektivität WLAN

Prozessor Quad Core

Prozessorleistung 1,33 GHz

Prozessortyp Intel Atom Z3736F

Speicherkapazität 32 GB + 64 GB Speicherkarte


Fazit: Multimediatalent - Aber leider nicht mehr Lieferbar -


Redakteur

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19. Mai 2016, 22:20

Der neue Inspiron 24 7000 Serie All-in-One Die aktuelle Dimension der Technologie.

Nach dem mir mein Sony Vaio All In One Rechner – der mir Jahre lang gute Dienste geleistet hat – etwas zu langsam geworden ist und ich darauf auch Windows 10 nicht mehr installieren konnte, musste nach 7 Jahren jetzt mal ein NEUER her.


Doch von Anfang an.

Ein Desktoprechner mit separatem Bildschirm kam nicht in Frage, da er im Wohnzimmer steht. Ein Apple wäre schon Stylisch!

Die Frage zwischen Apple und Windows war für mich aber nie eine Frage, da mein Smartphone – Windows-Phone, Tablet von HP und alles andere auch aus der Windows Welt kommt.

Also erst mal Googeln welcher Hersteller was anbietet und wie die Konfiguration der Geräte ist, da man bei dieser Art Computer ja nicht einfach Komponenten erweitern oder aufrüsten kann.

Mein erster Weg hat mich deshalb in einen Namhaften Elektrogroßmarkt in Ingolstadt geführt, doch die Beratung war jetzt nicht gerade der Hit.
Am besten ist es man schaut selber mal im Internet wie bei Amazon oder auf verschiedenen Testportalen.

Bei diesen Recherchen und Vergleichen sind die Hersteller Dell,
HP und Lenovo als Kandidaten übrig geblieben.
Von Dell und Lenovo hatte ich bis Dato noch keine Geräte, von HP schon.
Ein besonderes Augenmerk habe ich natürlich auf den Bildschirm gelegt, da er fest mit dem Rechner verbunden ist und man diesen nicht so einfach wechseln kann. Doch auch der Arbeitsspeicher und besonders die Grafikkarte sollten für die Photo und Videobearbeitung ausreichen Leistung liefern.

Must Have:

Bildschirmgröße Einstellmöglichkeit und Qualität + Touch mind. 23 Zoll
Schnelle Grafikkarte
Arbeitsspeicher mind. 8 GB
Leiser Lüfter,
Prozessor mind. Core i5
Styling – steht ja im Wohnzimmer,
Anschlussmöglichkeiten mit schnellem USB


Must No Have:

DVD Laufwerk – nutze ich fast nie – kann man separat anschließen,
Die Leistung für Computerspiele – mache ich keine,
Die Kamera – brauch ich nur zum Chatten

Beim Preis lagen alle Anbieter etwa auf gleichen Niveau und am Ende ist es der Dell geworden, da das gesamt Paket einfach gepasst hat.

Bekannte Fragen mich immer wieder warum ich bei einem Desktop Rechner ein Touchscreen brauche?
Nun – brauchen würde ich nicht sagen – aber es macht unheimlich Spaß wenn man Bilder betrachtet einfach statt mit der Maus zu klicken, von einem zum anderen Bild zu wischen.
Die Kacheln im Windows 10 Startmenü bediene ich inzwischen auch oft mit Touch statt mit der Maus und das Zeichnen oder malen geht mit der Touch Oberfläche sehr gut von den Fingern obwohl ich dazu auch oft mein Grafiktablett nutze.

Im Bezug auf den Support habe ich über Dell die meisten positiven Stimmen gehört. Wobei HP auch nicht schlecht ist. Bei Lenovo kamen im Bezug auf Qualität und Support jetzt nicht so positive Meinungen zurück.

Fakts zum Inspiron 24 7000 All-in-One

Für jeden Zweck die richtige Position – der extrem Dünne 23,8 Zoll Bildschirm lässt sich dank des leicht verstellbaren Ständers von – 5 bis 60 Grad verstellen, ist Leuchtstark und auch die Farbwiedergabe sehr gut. Also Perfekt für Bilder und Video oder das arbeiten mit mehreren Fenstern.

Der Intel Core i5-6300HQ Prozessor der 6. Generation bietet zusammen mit der NVIDIA 940M 4Gb GDDR3 Grafikkarte und dem 12 GB DDR4- Speicher eine schnelle, verbesserte Systemleistung für Tolle Multimedia Erlebnisse und besitzt genügend Power und Rechenleistung.

Als Festplatte wurde eine leise 1TB 5400 rpm Hard Drive + 32GB mSATA Solid State Drive verbaut. Durch das Hybridsystem startet Windows richtig schnell und auch beim Arbeiten merkt man nicht das keine 7200er Platte verbaut ist.
Der Sound der Lautsprecher ist sehr gut - natürlich keine Heimkino Anlage – aber Leute – es ist ein Computer und keine Stereoanlage.
Den Lüfter war am Anfang etwas lauter, was sich nach einem Treiber und Softwareupdate von Dell aber auch in den Normalbereich verlegt hat. Jetzt ist er nur bei Volllast noch etwas hörbar, aber nicht störend.
Auch die Temperatur hält sich mit 37 – 39 Grad unter Volllast noch in Grenzen.

Zu den Anschlüssen zählen vier super schnelle 3.0 USB, zwei USB 2.0 Anschlüsse und ein Multi-Kartenlesegerät. Ein USB 3.0 Anschluss dient als Schnellladeanschluss.
Dank integrierter 802.11 ac Wirbeless-Technologie ist Surfen, Streaming und in Verbindung bleiben ganz einfach und mit der Bluetooth Tastatur und Maus hat man auch weniger Kabelsalat.

Die Kamera ist zwar sehr gut, doch leider gibt es für eine 3D Kamera im Moment noch nicht so viele Programme – mal von Windos Hello abgesehen - mit denen man diese nutzen könnte.

Gekauft habe ich den Rechner übrigens direkt bei Dell als es eine sehr gute Rabattaktion gab. Die Abwicklung und auch Lieferung waren sehr gut, schnell und ohne Probleme.

Mein Fazit - Eleganz trifft auf Innovation und wird weiter empfohlen.

Redakteur

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